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Salzspar-Tipps: Dein 120/80-Blutdruckguide mit Ralf Moll

‚Ėļ¬†Salz sparen: Warum es sinnvoll ist und wie Du es schaffst

‚Ėļ¬†Der Ralf Moll 120/80-Blutdruckguide zeigt Dir wie das geht!

‚Ėļ¬†Mit Rezept: Selbst gemachte Gem√ľsebr√ľhe

Lieber Fasteninteressent,

 

Dass zu viel Salz nicht gesund ist, hast Du sicher schon einmal geh√∂rt. Dieses Thema kommt meist im Zusammenhang mit dem Blutdruck auf. Manche winken dann ab, weil sie meinen, das betrifft sie nicht. Zu viel Salz l√§sst tats√§chlich nicht bei jedem Menschen den Blutdruck steigen, jedoch bei den so genannten Salzsensitiven. Und das sind immerhin fast zwei Drittel der unter Bluthochdruck leidenden Personen. Aber es gibt noch mehr Gr√ľnde, auf die Salzzufuhr zu achten. Wir erkl√§ren Dir, warum und sagen Dir, wie Du das ganz leicht umsetzen kannst. Au√üerdem stellen wir Dir ein Rezept f√ľr selbst gemachte Gem√ľsebr√ľhe vor. Lecker und hundert Prozent naturbelassen!

 

In diesem Sinne!

Guten Appetit und viel Spaß beim Lesen,

Deine Dörte Wilke, Ralf Moll und das gesamte Fastenteam

 

 

 

 

 

D√∂rte ist Foodjournalistin und Expertin f√ľr gesunde Ern√§hrung, Basenkost, Typfasten und Intervallfasten

 

 

 

 


Salz und Blutdruck: So hängt beides zusammen

 

Zu viel Salz im Essen gilt als Mitverursacher zu hoher Blutdruckwerte. Dabei wird Natriumchlorid (so die chemische Bezeichnung f√ľr Kochsalz) vermehrt im K√∂rper eingelagert, mit der Folge, dass mehr Fl√ľssigkeit in den Blutkreislauf gelangt und der Druck steigt. Durchschnittlich 10 Gramm Salz landen t√§glich auf unseren Tellern. Experten empfehlen deutlich weniger, n√§mlich 5 bis 6 Gramm. Wenn man das schafft, kann allein dadurch der Blutdruck um ca. 5 mmHg gesenkt werden. In etwa so viel, wie man durch ein herk√∂mmliches Medikament erreichen kann. Was Viele nicht wissen: Kochsalz wirkt sich negativ auf die Darmflora aus, denn es reduziert die Milchs√§urebakterien. Das wiederum wirkt sich ung√ľnstig auf den Blutdruck aus, aber auch auf das Immunsystem und die Verdauung. Ein weiterer Grund mit Salz sparsam umzugehen. Und so geht‚Äôs!

 

Die 8 wirksamsten Tipps zum Salz sparen

 

1. Weniger Fast Food

In einem Bacon-Burger mit K√§se von McDonald‚Äôs sind satte 6,7 g Salz enthalten. Das ist mehr als die empfohlene Tageszufuhr von 6g Salz. Nicht alle Produkte aus Imbiss & Co. sind so extrem salzhaltig, doch in den meisten ist zu viel drin. Daf√ľr sorgen Zutaten wie Pommes, Wurst, Bacon, K√§se, D√∂nerfleisch und Fertigsaucen. Fazit: Wer weniger Fast Food konsumiert, spart Salz!

 

2. Augen auf beim Käse Einkauf

K√§se z√§hlt ebenfalls zu den Haupt-Salz-Lieferanten aus der Nahrung. Der h√∂chste Gehalt findet sich in lang gereiften Sorten wie Parmesan, Pecorino oder altem Gouda. Darin liegt Natriumchlorid in konzentrierter Form vor, da sich w√§hrend der Reifung die Substanz immer weiter verdichtet. Blauschimmelk√§se ist ebenfalls sehr salzhaltig. Besser: Mozzarella, Frischk√§se, H√ľttenk√§se oder Kr√§uterquark.

 

3. Fisch: Oft ein salziger Fang

Vorsicht ist geboten bei mariniertem, ger√§uchertem oder anderweitig konserviertem Fisch. Hier wird oft schon zur Haltbarmachung viel Salz zugegeben. Diese Produkte k√∂nnen au√üerdem viel Histamin enthalten. Wenn Fisch ‚Äď dann frischer naturbelassener, und in Ma√üen. Fetthaltige Seefische wie Lachs und Makrele enthalten wertvolle Omega-3-Fetts√§uren. Zwei Portionen pro Woche k√∂nnen Bestandteil einer gesunden Ern√§hrung sein.

 

4. Bewusst knabbern

Eine riesen Salz-Falle sind pikante Snacks. N√ľsse, Chips, Flips, Cracker und Co. sind durchweg intensiv gesalzen. Eine Handvoll ger√∂stete und gesalzene Erdn√ľsse bringt schon knapp 1 Gramm Salz auf das Konto. Viel zu viel f√ľr einen Snack, der in der Regel zus√§tzlich zur Tageskost verzehrt wird. Unser Tipp: N√ľsse pur, nicht ger√∂stet, ungesalzen und nat√ľrlich auch ohne Zuckerkruste, daf√ľr aber in der eigenen Schale gekauft. Beim N√ľsse knacken verbraucht man zwar nicht wirklich viel Energie, aber das Snacken dauert dann viel l√§nger als Packung auf und rein in den Mund. Und am Ende isst man weniger‚Ķ

 

5. Kr√§uter und Gew√ľrze statt Salz

Es ist ja so einfach: Salz drauf, und alles schmeckt ganz gut! Das gleiche gilt nat√ľrlich f√ľr Br√ľhe, Sojasauce und Maggi, die allesamt ebenfalls geh√∂rig Salz mitbringen. Die raffiniertere und abwechslungsreichere Alternative: W√ľrzen mit frischen Kr√§utern und Gew√ľrzen. Liebst√∂ckel als frisches Kraut zum Beispiel bringt eine tolle Allroundw√ľrze in die Speisen. Schnittlauch, Petersilie, Dill und sogar Koriander gibt es fast √ľberall zu kaufen. Pfeffer, Ingwer, Knoblauch, Curry und nat√ľrlich Paprika vervollst√§ndigen die Basisgew√ľrze. Es muss nicht immer Salz sein! Aber Achtung: In vielen Gew√ľrzmischungen steckt wiederum Salz. Lieber Einzelgew√ľrze kaufen.

 

6. Mehr Basenkost

Wer einen Schwenk zu mehr Basenkost macht, wird dabei automatisch Salz sparen. Gem√ľsegerichte, Suppen, Salate und alles frisch, selbst hergestellt, da entfallen ganz viele Salzfallen. Wir empfehlen mehrmals w√∂chentlich Gerichte mit Kartoffeln. Sie sind stark basenbildend und kaliumreich. Kalium ist der Gegenspieler von Natrium und deshalb besonders wichtig. Zus√§tzlich positiv bei der Basenkost: Der regenerierende Effekt auf die Darmflora und die Darmschleimhaut.

 

7. Brot: Lieber mal selber backen

√úberraschend, aber wahr: Auch Brot z√§hlt zu den Salzfallen in unserer Ern√§hrung. W√§hrend in anderen Kulturen h√§ufig salzfreies oder salzarmes Brot angeboten wird, langen die hiesigen B√§cker ordentlich zu. Selbst das vermeintlich so gesunde Vollkornbrot bringt schon 1,5 g Salz pro zwei Scheiben mit. Wer dann noch gesalzene Butter, ordentlich K√§se oder Wurst drauflegt, hat mit einer harmlosen Stulle sein Salzkonto schon fast √ľberzogen. Beim Selberbacken mit hochwertigem Mehl kannst Du die Salzmenge reduzieren und mit Brotgew√ľrz (Fenchel, Anis, K√ľmmel, Koriander) experimentieren. Lecker!

 

8. Nicht nachsalzen

Und schlie√ülich der einfachste aller Tipps: Nicht nachsalzen, niemals! Salz, das wir auf unser Essen streuen, ist zwar gar nicht das gr√∂√üte Problem. Eine Prise Salz wiegt n√§mlich nur etwa 0,04 Gramm. Dennoch: Wer grunds√§tzlich nachsalzt, ohne vorher zu probieren, trainiert seinen Geschmackssinn auf immer salzigere Kost. Also: Auch hier lohnt sich das Sparen. Das bedeutet dann nat√ľrlich: Auf dem Tisch steht kein Salzstreuer, keine Sojasauce oder Maggiflasche. Sonst greift der eine oder andere sicher aus Gewohnheit wieder danach‚Ķ


Unser Rezept-Tipp

 

‚úĒ Selbst gemachte Gem√ľsebr√ľhe

 

Instant-Gem√ľsebr√ľhe-Pulver steht vermutlich in jeder K√ľche, denn es ist praktisch und unkompliziert. Doch oft enth√§lt das Pulver kaum Gem√ľse, daf√ľr aber reichlich Geschmacksverst√§rker, Aromen, Zucker und Palm√∂l und nat√ľrlich Salz. Hier unser Tipp f√ľr Deine basische K√ľche: Gem√ľsebr√ľhe selber machen. So sparst du Salz und bekommst einen einzigartigen Gem√ľsegeschmack.

 

Das Rezept f√ľr 4-5 Schraubgl√§ser

Zubereitung: ca. 20 Min. plus ca. 1 Stunde Kochzeit

  • 1 Bund Suppengem√ľse
  • 2 Pastinaken
  • 2 Zwiebeln
  • 3-4 Knoblauchzehen
  • 2 Handvoll gemischte, frische Kr√§uter (Petersilie, Liebst√∂ckel, Dill, Selleriegr√ľn)
  • 3 EL Oliven√∂l
  • 1 EL Salz
  1. Gem√ľse, Zwiebel, Knoblauch und Kr√§uter putzen, grob zerkleinern, bzw. hacken.
  2. √Ėl in einem gro√üen Topf erhitzen.
  3. Gem√ľse, Zwiebeln und Knoblauch im √Ėl unter R√ľhren einige Minuten anr√∂sten.
  4. Mit 1,5 Liter Wasser ablöschen, Kräuter zugeben und den Sud zugedeckt ca. 1 Stunde köcheln lassen.
  5. W√§hrenddessen die Gl√§ser vorbereiten. Mit kochendem Wasser aussp√ľlen, reinigen und bereitstellen.
  6. Fl√ľssigkeit noch hei√ü durch ein Sieb in die Gl√§ser f√ľllen, gut verschlie√üen und bei Bedarf zum Kochen verwenden. Die Br√ľhe ist einige Wochen haltbar, wenn man sie k√ľhl aufbewahrt.

Tipp: Die Br√ľhe kann auch nach dem Abk√ľhlen eingefroren werden.



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Freie Termine! 

28.11.-04.12.2021  freie DZ und EZ

05.12.-11.12.2021  freie DZ und EZ

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20.02.-26.02.2022  freie DZ + EZ

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Tipp:

Du wirst in unserem Fastenzentrum vor Fastenbeginn ausf√ľhrlich beraten.

Wenn Du es genau wissen m√∂chtest, dann machen doch unseren gro√üen Fastentest ‚Äď Welcher Fastentyp bist Du? (www.typfasten.de/fastentest).



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